Eine Dame kommt in die Geflügelhandlung und möchte eine polnische Ente kaufen. Der neue Verkäufer reicht ihr eine über den Ladentisch. Die Damen steckt prüfend einen Finger in den Hintern der Ente und gibt mit einem verächtlichen Blick dem Verkäufer das tote Tier zurück: “Die nehme ich nicht, die ist aus der Tsc hechoslowakei!” Der Händler holt eine andere Ente aus der Kühlung. Dieselbe Prozedur, dieselbe Missbilligung. “Das ist eine bayerische Ente, ich will eine aus Polen!” Die dritte Ente findet endlich Gefallen. Der Verkäufer packt das Tier ein, die Dame bezahlt, ist am Gehen und sagt dann: “Sie sind neu hier, oder? Wo sind Sie denn her?” Stumm dreht der Verkäufer sich um, reckt ihr seinen Hintern entgegen: “Zweimal dürfen Sie raten!”
Archiv für Juli 2009
polnische Ente
Samstag, 18. Juli 2009In der Kirche
Donnerstag, 16. Juli 2009Herr Meier und der Pfarrer diskutieren das Problem, dass Frau Meier immer während der Predigt einschläft. Der Pfarrer gibt Herrn Meier eine Hutnadel und empfiehlt, sie zu stechen, sobald er vom Pfarrer ein Zeichen erhält.
Am folgenden Sonntag, Frau Meier ist friedlich eingeschlafen, fragt der Pfarrer seine Gemeinde: “Wer hat sich für euch geopfert?” und gibt Meier ein Handzeichen, worauf dieser Frau Meier die Hutnadel kräftigst in den Oberschenkel rammt. “Jesssas!”, schreit diese gepeinigt auf: “Richtig, Frau Meier, das war Jesus.” antwortet der Pfarrer grinsend. Kurze Zeit später schläft Frau Meier wieder ein.
Die Predigt geht weiter, der Pfarrer fragt seine Schäfchen: “… Wer ist euer Schöpfer?” und deutet Herrn Meier, der seiner Frau wieder die Hutnadel verpasst. “Gott im Himmel!” heult die Arme laut auf, worauf der Pfarrer sie wieder lobt: “Ganz richtig, Frau Meier!”
Frau Meier schläft abermals ein. Der Pfarrer steigert das Tempo der Predigt. Völlig vertieft in seine heiligen Ausführungen und wild gestikulierend schreit er: “… und was sagte Eva, als sie Adam seinen 99sten Sohn gebar?”
Meier mißdeutet eine Handbewegung des Pfarrers und nimmt wieder mit voller Kraft den Oberschenkel seiner Frau ins Visier. Diese brüllt in ihrem Schmerz: “Wenn du dein verdammtes ding noch einmal in mich hineinsteckst, brech ich’s dir ab und steck’s dir in den Arsch!”
“Amen!”, sagen alle Frauen der Gemeinde!
Polizistin
Donnerstag, 16. Juli 2009Eine Polizistin steht an der Kreuzung und regelt den Verkehr.
Plötzlich merkt sie, dass sie ihre Tage bekommt.
Leider hat sie noch 5 Stunden Dienst und nichts dabei, das ihr helfen könnte.
In ihrer Not funkt sie die Wache an und bekommt den Kollegen Burkhard ans Funkgerät.
Diesem sagt sie: “Hallo Burkhard, bitte tu mir einen Gefallen!”
Burkhard: “Jeden!”
Sie:”Ich stehe hier, bekomme meine Tage, habe noch 5 Stunden Dienst und nichts dabei.
Bitte bring mir meine Tampons! Du findest sie oben rechts in meinem Schreibtisch.
Und, Burkhard – bitte beeile Dich!”
Sie regelt den Verkehr. Zwei Stunden, drei Stunden. Erst nach vier Stunden kommt Burkhard mit dem Polizeiwagen und winkt freundlich aus der Ferne mit der Tamponschachtel.
“Burkhard, Du bist ein Arschloch”, ruft sie ihm entgegen. “Ich habe Dir doch gesagt, Du sollst Dich beeilen. Warum kommst Du so spät?”
“Ja, weißt Du, als Du über Funk durchgegeben hast, dass Du Deine Tage hast, hat Peter einen Karton Sekt ausgegeben, Wolfgang ne Kiste Bier und Mathias hat auch noch ne Runde geschmissen. Und ehrlich gesagt ist mir auch ein Stein vom Herzen gefallen.”
Unternehmensberatung
Sonntag, 12. Juli 2009Der junge Unternehmensberater hat seinen ersten Arbeitstag beim neuen Klienten. Der Chef spricht ihn an: “Nehmen Sie den Besen und kehren Sie bitte das Zimmer.” Der Akademiker ist empört: “Aber ich komme doch von einer renommierten Unternehmensberatung!” – “Oh, Entschuldigung, ich zeige Ihnen gleich, wie das geht.”
Doktor
Samstag, 4. Juli 2009“Doktor,” klagt die junge Frau, “ich bin hoffnungslos frigide. Seit zwei Jahren bin ich nun schon verheiratet und noch habe noch nie einen Orgasmus erlebt!” – “Das werden wir ja sehen,” ruft der Arzt. “Sind Sie mit einem kleinen Experiment einverstanden?” – “Natürlich, Herr Doktor!” – “Dann entkleiden Sie sich bitte und legen sich dort auf die Couch. Ich bin gleich wieder da.” Der Arzt streift sich schnell ein Präservativ über und geht zu seiner Patientin zurück. Er müht sich eine Viertelstunde ab. Ohne Erfolg. Allmählich wird er nervös und beschleunigt seine Stöße, er wird schneller und schneller. Das infernalische Tempo beibehaltend, keucht er: “Merken Sie immer noch nichts?” – “Doch,” sagt die Dame, “es riecht nach verbranntem Gummi!”


