Archiv für die Kategorie „Fun“

Psychologiekenntnisse

Dienstag, 10. August 2010

Eine versucht, ihre neuen in den einzubauen. Sie beginnt die Stunde mit den Worten:
“Ein jeder, der denkt, dass er dumm ist, steht auf!”
Die Schüler schauen sie verwundert an. Nach kurzem Zögern steht der kleine Hannes auf.
Daher fragt die Lehrerin:
“Und Hannes? Du denkst also, dass Du dumm bist?”
Hannes:
“Nein, Frau Lehrerin! Mir tat es einfach leid, wenn Sie alleine stehen!”

Warum konkrete Formulierungen bei Männern wichtig sind

Donnerstag, 1. Juli 2010

Ein Mann und seine Frau:
Sie: “Schatz, wir haben kein mehr, könntest du bitte zum Supermarkt
gehen und eins holen? Und wenn sie Eier haben, bring 6 Stück mit.”
Er: “Klar Schatz, mach ich!”
Nach kurzer Zeit kommt er wieder zurück und hat 6 Brote dabei.
Sie: “Warum nur hast du 6 Brote gekauft?!?”
Er: “Sie hatten Eier.”
Eins ist sicher. Er hat alles richtig gemacht …

Beichte

Sonntag, 20. Juni 2010

Ein ging zu einem Kollegen und sagte: “Ich habe gesündigt und ich möchte bei Dir beichten.”
Der Pfarrer-Kollege stutzte, sagt dann aber: “Ja, ich mach es, erzähle.”
“Ich habe eine junge besucht, um sie zu trösten. Sie wollte plötzlich von mir, was ich aber ablehnte. Hierauf zog sie sich aus und wollte mich mit ihrer verführen. Aber ich blieb standhaft und verließ das Haus. Ich habe jetzt ein schlechtes , weil ich sie nackt gesehen habe. Ich hätte das Haus vorher verlassen sollen!”
Der Kollege sagte kopfschüttelnd: “Für diese Sünde muss ich Dich bestrafen. Du musst 20 Liter Wasser trinken!”
Der reuige Sünder fragte, warum er so viel Wasser trinken solle, gehe es denn nicht mit weniger.”
“Nein,” sagte der Pfarrer-Kollege, dies ist die Tagesration eines Esels.

Neulich in der U-Bahn

Montag, 14. Juni 2010

Ein besoffener Mann, nach stinkend, setzt sich in die U-Bahn, direkt neben einem .
Der Besoffene, mit offenem Hemd, lose hängender Krawatte, zerrissenem Sakko und Spuren von rotem Lippenstift in seinem ganzen Gesicht, ganz zu schweigen von einer halb leeren Gin-Flasche, die ihm aus der Jackentasche fällt und einem Kondom, das aus seiner Brusttasche hängt, öffnet eine Zeitung und liest.
Nach ein paar Minuten fragt er den Pfarrer: “Sagen Sie, Vater, wovon bekommt man ?”
Der Pfarrer: “Nun, mein Sohn, man bekommt es vom ausschweifenden Leben, vom Rumhängen mit billigen, schamlosen Frauen, vor allem vom , auch vom mit Prostituierten, und von mangelnder Körperhygiene!”
Der Besoffene: “Verdammt noch mal, so eine Schweinerei!”
Der Pfarrer denkt plötzlich, dass er vielleicht etwas hart war und fragt in versöhnlichem Ton: “Seit wann haben Sie denn Arthritis, mein Sohn?”
Der Besoffene: “Ich hab das nicht, aber hier in der Zeitung steht, dass der Papst Arthritis hat!”

Anwaltsgeschichte

Samstag, 12. Juni 2010

Diese Anwaltsgeschichte ist wahr und hat den ersten Platz im amerikanischen Wettbewerb der Strafverteidiger () gewonnen:
In Charlotte, NC, kaufte ein Rechtsanwalt eine Kiste mit sehr seltenen und sehr teueren Zigarren und versicherte diese dann, unter anderem, gegen Feuerschaden. Über die nächsten Monate rauchte er die Zigarren vollständig auf, und forderte dann die Versicherung auf (die erste Prämienzahlung war noch nicht einmal erbracht), den Schaden zu ersetzen. In seinem Anspruchsschreiben führte der Anwalt auf, dass die Zigarren durch eine Serie kleiner Feuerschäden vernichtet worden seien. Die Versicherung weigerte sich zu bezahlen, mit der einleuchtenden Argumentation, dass er die Zigarren bestimmungsgemäß ver(b)raucht habe. Der Rechtsanwalt klagte… und gewann! Das stimmte mit der Versicherung überein, dass der Anspruch unverschämt sei, doch ergab sich aus der Versicherungspolice, dass die Zigarren gegen jede Art von Feuer versichert seien, und Haftungsausschlüsse nicht bestünden. Folglich müsse die Versicherun g bezahlen, was sie selbst vereinbart und unterschrieben habe. Statt ein langes und teures Berufungsverfahren anzustrengen, akzeptierte die Versicherung das Urteil und bezahlte 15.000 US-Dollar an den Rechtsanwalt, der seine Zigarren in den zahlreichen ´Feuerschäden´ verloren hatte.
Jetzt kommts: Nachdem der Anwalt den Scheck der Versicherung eingelöst hatte, wurde er auf deren Antrag in 24 Fällen von Brandstiftung verhaftet. Unter Hinweis auf seine zivilrechtliche Klage und seine Angaben vor Gericht, wurde er wegen vorsätzlicher Inbrandsetzung seines versicherten Eigentums zu 24 Monaten Freiheitsstrafe (ohne Bewährung) und 24.000 US-Dollar Geldstrafe verurteilt.