Ein besoffener Mann, nach Bier stinkend, setzt sich in die U-Bahn, direkt neben einem Pfarrer.
Der Besoffene, mit offenem Hemd, lose hängender Krawatte, zerrissenem Sakko und Spuren von rotem Lippenstift in seinem ganzen Gesicht, ganz zu schweigen von einer halb leeren Gin-Flasche, die ihm aus der Jackentasche fällt und einem Kondom, das aus seiner Brusttasche hängt, öffnet eine Zeitung und liest.
Nach ein paar Minuten fragt er den Pfarrer: “Sagen Sie, Vater, wovon bekommt man Arthritis?”
Der Pfarrer: “Nun, mein Sohn, man bekommt es vom ausschweifenden Leben, vom Rumhängen mit billigen, schamlosen Frauen, vor allem vom Alkohol, auch vom Sex mit Prostituierten, und von mangelnder Körperhygiene!”
Der Besoffene: “Verdammt noch mal, so eine Schweinerei!”
Der Pfarrer denkt plötzlich, dass er vielleicht etwas hart war und fragt in versöhnlichem Ton: “Seit wann haben Sie denn Arthritis, mein Sohn?”
Der Besoffene: “Ich hab das nicht, aber hier in der Zeitung steht, dass der Papst Arthritis hat!”
Artikel-Schlagworte: „Bier“
Neulich in der U-Bahn
Montag, 14. Juni 2010Polizistin
Donnerstag, 16. Juli 2009Eine Polizistin steht an der Kreuzung und regelt den Verkehr.
Plötzlich merkt sie, dass sie ihre Tage bekommt.
Leider hat sie noch 5 Stunden Dienst und nichts dabei, das ihr helfen könnte.
In ihrer Not funkt sie die Wache an und bekommt den Kollegen Burkhard ans Funkgerät.
Diesem sagt sie: “Hallo Burkhard, bitte tu mir einen Gefallen!”
Burkhard: “Jeden!”
Sie:”Ich stehe hier, bekomme meine Tage, habe noch 5 Stunden Dienst und nichts dabei.
Bitte bring mir meine Tampons! Du findest sie oben rechts in meinem Schreibtisch.
Und, Burkhard – bitte beeile Dich!”
Sie regelt den Verkehr. Zwei Stunden, drei Stunden. Erst nach vier Stunden kommt Burkhard mit dem Polizeiwagen und winkt freundlich aus der Ferne mit der Tamponschachtel.
“Burkhard, Du bist ein Arschloch”, ruft sie ihm entgegen. “Ich habe Dir doch gesagt, Du sollst Dich beeilen. Warum kommst Du so spät?”
“Ja, weißt Du, als Du über Funk durchgegeben hast, dass Du Deine Tage hast, hat Peter einen Karton Sekt ausgegeben, Wolfgang ne Kiste Bier und Mathias hat auch noch ne Runde geschmissen. Und ehrlich gesagt ist mir auch ein Stein vom Herzen gefallen.”
kleines Äffchen
Mittwoch, 11. März 2009Ein Mann mit einem kleinen Äffchen kommt in eine Bar. Während der Mann gemütlich sein Bier trinkt, springt das Äffchen im ganzen Lokal herum. Es schnappt sich ein paar Erdnüsse auf einem Tisch, isst sie, dann springt es auf den Billardtisch, greift sich eine Billardkugel und schluckt auch diese hinunter. Der Wirt ruft: “Verdammt, haben Sie gesehen, was Ihr Äffchen gerade gemacht hat?” “Nein”, sagt der Mann, “was denn?” Der Wirt erklärt aufgeregt: “Es hat soeben eine ganze Billard-Kugel hinuntergeschluckt.” “Ach so.” antwortet der Mann. “Na, das verwundert mich nicht. Der Kleine frisst alles, was er finden kann. Manchmal vertut er sich. Ich bezahle die Kugel.”
Zwei Wochen später kommt der Mann erneut in die Gaststätte und das Äffchen ist auch wieder dabei. Es springt wieder auf einen Tisch, auf dem sich diesmal in einem Glas eine Olive befindet. Das Äffchen nimmt die Olive, steckt sie sich in den Hintern, zieht sie wieder heraus und frisst sie. Der Wirt ist angewidert und ruft zum Mann: “Haben Sie eben gesehen, was ihr kleines Äffchen diesmal gemacht hat?” “Nein, was?” fragt der Mann. Der Wirt erläutert: “Es nahm eine Olive aus einem Glas, steckte sie sich in den Hintern, nahm sie wieder heraus und aß sie dann auf.” “Ach so.” meint der Mann. “Na, das verwundert mich nicht. Der Kleine frisst immer noch alles, was er finden kann, aber seit der Sache mit der Billard-Kugel misst er vorher alles aus…”


