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Beichte

Sonntag, 20. Juni 2010

Ein ging zu einem Kollegen und sagte: “Ich habe gesündigt und ich möchte bei Dir beichten.”
Der Pfarrer-Kollege stutzte, sagt dann aber: “Ja, ich mach es, erzähle.”
“Ich habe eine junge besucht, um sie zu trösten. Sie wollte plötzlich von mir, was ich aber ablehnte. Hierauf zog sie sich aus und wollte mich mit ihrer verführen. Aber ich blieb standhaft und verließ das Haus. Ich habe jetzt ein schlechtes , weil ich sie nackt gesehen habe. Ich hätte das Haus vorher verlassen sollen!”
Der Kollege sagte kopfschüttelnd: “Für diese Sünde muss ich Dich bestrafen. Du musst 20 Liter Wasser trinken!”
Der reuige Sünder fragte, warum er so viel Wasser trinken solle, gehe es denn nicht mit weniger.”
“Nein,” sagte der Pfarrer-Kollege, dies ist die Tagesration eines Esels.

Neulich in der U-Bahn

Montag, 14. Juni 2010

Ein besoffener Mann, nach stinkend, setzt sich in die U-Bahn, direkt neben einem .
Der Besoffene, mit offenem Hemd, lose hängender Krawatte, zerrissenem Sakko und Spuren von rotem Lippenstift in seinem ganzen Gesicht, ganz zu schweigen von einer halb leeren Gin-Flasche, die ihm aus der Jackentasche fällt und einem Kondom, das aus seiner Brusttasche hängt, öffnet eine Zeitung und liest.
Nach ein paar Minuten fragt er den Pfarrer: “Sagen Sie, Vater, wovon bekommt man ?”
Der Pfarrer: “Nun, mein Sohn, man bekommt es vom ausschweifenden Leben, vom Rumhängen mit billigen, schamlosen Frauen, vor allem vom , auch vom mit Prostituierten, und von mangelnder Körperhygiene!”
Der Besoffene: “Verdammt noch mal, so eine Schweinerei!”
Der Pfarrer denkt plötzlich, dass er vielleicht etwas hart war und fragt in versöhnlichem Ton: “Seit wann haben Sie denn Arthritis, mein Sohn?”
Der Besoffene: “Ich hab das nicht, aber hier in der Zeitung steht, dass der Papst Arthritis hat!”